Aktuelles für Bürger und Besucher

Forster Heidesee erhält ab sofort „Notbarkasse“Elektronisches Ticketsystem wird permanent optimiert

Ab sofort ist am Freizeitpark „Heidesee“ in Ausnahmefällen die Barzahlung von Tagestickets wieder möglich.

Forst(pa). Ab sofort ist am Freizeitpark „Heidesee“ in Ausnahmefällen die Barzahlung von Tagestickets wieder möglich. Die Verwaltung hat nach intensiver Aufforderung durch den Gemeinderat die Barzahlung wieder ermöglicht, nachdem dort zahlreiche Besucherbeschwerden eingegangen sind. Den Unmut der Gäste haben insbesondere die Beschäftigten am Heidesee zu spüren bekommen, die sich ebenfalls für eine Wiedereinführung einer Handkasse eingesetzt hatten und bereits derart belastet sind, dass manche Kassenbeschäftige auch laut über die Quittierung des Dienstes nachgedacht hatte. Besonders frustrierend war für das Personal vor Ort, dass sich mancher Gast ohne die Möglichkeit der Barzahlung gegen einen Eintritt am Heidesee entschieden hatte und lieber an einen anderen See weitergefahren ist. Eigentlich war die Badesaison am Heidesee gut und erfolgreich gestartet. Bis zum heutigen Tag wurden über das elektronische Ticketsystem bereits über 50.000 Euro Umsatz erzielt und an den heißen Badetagen haben sich bis zu 2.600 Personen am Heidesee aufgehalten. Auch bei den Sommertickets verbucht der Heidesee mit rund 2300 verkauften Tickets einen Rekord.Das elektronische Ticketsystem wird zudem ständig weiter optimiert. Seit zwei Wochen ist für Sommerticketbesitzer keine kostenlose Einzelticketbuchung mittels Nullbon mehr erforderlich. Es genügt, wenn das Sommerticket an der Kasse vorgezeigt wird. Einfacher geht es nicht. Seit einer Woche hat das Rathaus im Einlassbereich zum Heidesee kostenloses W-LAN installiert. Damit ist auch vor Ort jederzeit die Buchung eines elektronischen Tickets möglich.Nachdem am Hardtsee in Ubstadt-Weiher vor rund zwei Wochen die abgeschaffte Barkasse neu eingeführt wurde, ist auch am Heidesee der Ruf nach einer solchen Lösung lauter geworden, obwohl hier nunmehr in der dritten Saison ausschließlich auf das elektronische Ticketsystem gesetzt worden war und dieses nach der letzten Saison gut etabliert schien. Der Heidesee war mit dem elektronischen Ticketsystem einer der Vorreiter in der Region, als die Coronapandemie in 2020 Besucherobergrenzen und Zutrittsnachweise erforderlich gemacht hat. An diesem Punkt ist es bedauerlich, dass nach drei Jahren die Vorreiterrolle bei der Digitalisierung wieder aus der Hand gegeben wird. Die Gemeinderatsfraktionen haben hier jedoch das Interesse der Badegäste im Blick und möchten geschlossen und über alle Fraktionen hinweg zudem dem Heideseepersonal weitere unsachliche Kritik ersparen. Auch das Rathaus stellt sich schützend vor die Beschäftigten am Heidesee und verweist darauf, dass die Regeln im Gemeinderat und im Rathaus gemacht werden und unsachliche, beleidigende und herabwürdigende Kritik dringend zu unterlassen ist. Mit sofortiger Wirkung wird am Heidesee nun ein elektronisches Ticketsystem und eine Notbarkasse betrieben. Die Verwaltung bittet die Gäste am Heidesee ausdrücklich auch zukünftig die Ticketbuchung vorzugsweise über das elektronische Ticketsystem – das besucher- und benutzerfreundlich ist – zu nutzen. Mit wenigen Klicks können sich Gäste ein Ticket lösen und auch die im ersten Jahr schmerzlich vermisste Kundenkontenfunktion steht seit nunmehr zwei Jahren zur Verfügung. Weitere Informationen zum Heidesee gibt es unter www.forst-baden.de und www.facebook.com/heidesee
   

Herzliche Einladung zum 1. Forster-Verschenk-Tag in der Kiste

Am Samstag, 2. April sind alle Forster Bürger*innen aufgerufen, gebrauchte, aber
funktionstüchtige Dinge, die sie selbst nicht mehr haben möchten, in einer Kiste vor
dem Haus für andere anzubieten.

Zur besseren Kennzeichnung bitten wir darum, das Logo auszudrucken und auf die
Kiste zu kleben. Es kann auf der Homepage der Gemeinde Forst und allen teilnehmenden
Organisationen heruntergeladen werden.

Eine Aktion von „Natürlich Forst! Nachhaltigkeit beginnt bei dir!“ in Zusammenarbeit mit dem Familienzentrum, der Gemeindebücherei, dem
ev. Predigtbezirk Forst und dem Kindergottesdienstteam sowie der kath.Kirchengemeinde Forst und dem Team der Kinderkirche.

275 Jahre Jägerhaus - feiern Sie mit! Meldung vom 22. September 2022

Programm 275 Jahre Jägerhaus
Veranstaltungswochenende am 24./25.September 2022
 
Ausstellungen „Zigarrenfabrik  Rotheimer“, „Historische Waffen“
  - Sa/So Jägervereinigung Bruchsal mit „Lernort Natur“ und Falkner   
  - Sa/So regelmäßige Führungen im historischen Gewand
  - Sa/So Verkleidungsstation für Fotos für Kinder
  - Sa/So ab 12Uhr Mittagessen
  - Sa. 11 Uhr Eröffnung durch Bürgermeister Bernd Killinger und Enthüllung
    der ersten Tafeln zum St.-Barbara-Weg
  - So. 11 Uhr und 14 Uhr Vorführung zur Zigarrenherstellung, Verkauf von Zigarren-
    Sonderedition
  - So. ab 14 Uhr Kaffee und Kuchen
  - So. 19 Uhr Musik im Jägerhaus „Vom Frühbarock bis zur Klassik“ mit dem
        Cello-Duo U.Petersilge/D.Dichtiar (Eintritt 15 €/erm.10 €)

Der TV Forst richtet am Samstag, 10. September, um 19 Uhr das Bundesfinale der Deutschen Turnerjugend „TUJU-STARS“ in der Forster Waldseehalle aus. Meldung vom 06. September 2022

Infos unter www.tv-forst.de

Temporäre Schließung des Polizeipostens Karlsdorf-Neuthard Meldung vom 18. August 2022

Aufgrund angespannter Personalsituation ist der Polizeiposten Karlsdorf-Neuthard für die Dauer von Montag, 22.08. bis voraussichtlich Freitag, 16.09. vorübergehend geschlossen.
Die Sachbearbeitung erfolgt in dieser Zeit beim Polizeirevier Bruchsal, Schönbornstraße 12, 76646 Bruchsal. Die Telefonische Erreichbarkeit ist unter der Telefonnummer des Polizeireviers Bruchsal 07251 7260 gegeben.
 
Anna-Katrin Morlock, Pressestelle

Wassermeister Georg Böser in den Ruhestand verabschiedet Meldung vom 05. August 2022

In den wohlverdienten Ruhestand hat Tony Löffler, Bürgermeister von Ubstadt-Weiher, zum 30. September 2022 den Wassermeister des Zweckverbandes Wasserversorgung „Kraichbachgruppe“ verabschiedet. „Sie waren im Rahmen Ihrer Tätigkeit für 200 Kilometer Rohrleitungen im Verbandsgebiet zuständig, das ist eine beachtliche Strecke“, sagte Tony Löffler auch im Namen des Verbandsvorsitzenden Bürgermeister Bernd Killinger, Forst. Im Rahmen einer kleinen Abschiedsfeier auf dem Gelände des Wasserwerkes gab der Ubstadt-Weiherer Rathauschef einen Rückblick auf den beruflichen Werdegang von Georg Böser, der als Grundlage für seine spätere Tätigkeit im öffentlichen Dienst eine Ausbildung zum Heizungsbauer absolviert hat.Am 1. März 1985 wurde er zum Verbandswassermeister Zweckverband Wasserversorgung „Kraichbachgruppe“ bestellt und durfte 2008 das 25-jährige Dienstjubiläum feiern. „Sie haben viele grundlegende Neuerungen umgesetzt, wovon die Sanierung und Modernisierung des Wasserwerkes bestimmt die umfassendste war“, gab Toni Löffler einen Rückblick auf den beruflichen Werdegang des scheidenden Wassermeisters. „Wir lassen Sie gerne in den wohlverdienten Ruhestand gehen, weil Sie rechtzeitig für eine gute Nachfolge gesorgt haben. Ihr Acker ist gut bestellt und kann mit genügend Wasser weiter gut wachsen“, lies Bürgermeister Bernd Killinger an Georg Böser ausrichten.„Eine Legende verlässt das Gelände“, schrieben die Kollegen auf das Abschiedsgeschenk und bescheinigten Georg Böser damit, dass er immer ein kompetenter und angesehener Vorgesetzter war. Bürgermeister Toni Löffler wünschte Georg Böser alles Gute für den Ruhestand und den nun beginnenden neuen Lebensabschnitt im Kreis der Familie.

Justizministerin Marion Gentges trug sich in Goldenes Buch der Gemeinde ein Meldung vom 02. August 2022

Auf Einladung des TV Forst sprach die baden-württembergische Justizministerin Marion Gentges ein Grußwort beim Ehrenabend zum 125-jährigen Jubiläum des TV. Sie trug sich in das Goldene Buch der Gemeinde ein und bekam eine Erinnerungsnadel verliehen.

Verkehrsbeeinträchtigungen am 30. Juli 2022 Meldung vom 27. Juli 2022

Am kommenden Samstag, 30.07.2022, findet im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten „125 Jahre TV Forst“ ein Spendenlauf in der Forster Ortsmitte statt. Hierzu ist es erforderlich die für den Spendenlauf vorgesehene Strecke in der Zeit von 12:00 bis ca. 16:00 Uhr für den übrigen Verkehr zu sperren. Betroffen sind folgende Straßen bzw. Straßenabschnitte: Kirchstraße – Schwanenstraße – Jägergasse – Sudetenstraße – Schulweg – Weiherer Straße.

Die Kirchstraße selbst wird von 10:00 bis ca. 17:30 Uhr gesperrt. Die Bushaltestellen „Löwen“ werden ganztägig an die Wiesenstraße (Höhe Jahnhalle) verlegt.
 
In der Zeit von 17:00 bis ca. 17:30 Uhr muss anlässlich des Festumzuges außerdem die Hambrücker Straße bis Höhe Waldseehallen-Parkplatz gesperrt werden. Die Sperrung erfolgt abschnittsweise, sodass sich die Beeinträchtigungen in einem vertretbaren Rahmen halten werden.

Die Einwohnerschaft sowie alle Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis und entsprechende Beachtung gebeten.
  
Jürgen Endres
Amt für Umwelt und Ordnung

Interkommunale Fortbildungen zu Prozessmanagement und Digitalisierung Meldung vom 26. Juli 2022

Seminare und Fortbildungen sind auch im öffentlichen Dienst eine sehr sinnvolle Maßnahme, um Mitarbeitende zu schulen, zu sensibilisieren und auf den neuesten Stand in Sachen Rechtslage, Forschung und Rechtsprechung zu bringen. Ein nützlicher Nebeneffekt solcher Fortbildungen ist der konstruktive Austausch mit anderen Mitarbeitenden über Problemstellungen und Fallkonstruktionen. Besonders interessant ist natürlich, wenn an der Fortbildung auch Bedienstete anderer Kommunen teilnehmen.
 
So geschehen in der vergangenen Woche, als Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinden Ubstadt-Weiher, Forst sowie der Stadt Kraichtal, im Sitzungssaal des Ubstädter Rathauses den Ausführungen von Peter Bauer zur Optimierung von Geschäftsprozessen lauschten. Bauer ist Organisationsentwickler und Coach bei der Stadt Karlsruhe und verfügt über jahrelange Erfahrung in diesem Bereich. Anhand einiger anschaulicher Übungen mit der gesamten Gruppe verdeutlichte er die Bedeutung und Notwendigkeit der regelmäßigen Erprobung und Überprüfung von Geschäftsprozessen und darauf aufbauender Prozessketten. Somit sollen Abläufe innerhalb der Organisation verbessert werden. Für die Bürgerschaft bedeutet dies weniger Bürokratie und schnellere Verwaltungsabläufe. Auch im Bereich der Digitalisierung ist das Geschäftsprozessmanagement eine wichtige Stütze. Hier ging Bauer auch auf das neue Onlinezugangsgesetz ein und erläuterte hierzu den aktuellen Stand der Behördendigitalisierung in Baden-Württemberg. Optimierungsbedarf besteht hier weiterhin, auch wenn Baden-Württemberg immerhin Spitzenreiter im bundesweiten Vergleich ist. Umso wichtiger sind solche Fortbildungsmaßnahmen, die auch den Austausch über Gemarkungsgrenzen hinweg fordern und fördern.
 
Ein weiteres Seminar widmete sich ganz dem Thema kommunale Digitalisierung. Interessiert folgte die Gruppe dem Vortrag von Niklas Hirsch, der seinerseits über jahrelange Erfahrung in verschiedenen kommunalen Bereichen verfügt. Besonders aufschlussreich empfanden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, dass Digitalisierung mitnichten ein reines EDV-Thema ist. Vielmehr ist ein umfassendes Change-Management nötig. Dadurch kann einerseits Verständnis für neuartige Technik und Vorgehensweisen aufgebaut werden und andererseits Sorgen und Ängste der Bevölkerung, aber auch der Mitarbeitenden, vor Überforderung abgebaut werden. Wichtig ist demnach nicht primär die Umsetzung der analogen Prozesse in digitale, sondern die Kommunikation mit den anwendenden Personen.
 
 

90 Jahre im Öffentlichen Dienst - verdiente Mitarbeiterinnen in den Ruhestand verabschiedet Meldung vom 15. Juli 2022


In den wohlverdienten Ruhestand hat Bürgermeister Bernd Killinger zum 30. Juni 2022 Verena Huber und Renate Wiedemann verabschiedet. Im Rahmen einer kleinen Abschiedsfeier im Bürgersaal gab der Rathauschef einen Rückblick auf den beruflichen Werdegang der beiden Mitarbeiterinnen, die eine außergewöhnlich lange Tätigkeit im Öffentlichen Dienst geleistet haben. “Wir haben gleich drei Anlässe zu feiern, obwohl ich natürlich als Rathauschef nicht glücklich darüber bin, zwei äußerst kompetente und zuverlässige Mitarbeiterinnen zu verlieren“, sagte Bürgermeister Bernd Killinger in seiner Ansprache. „Sie beide feierten nicht nur kürzlich Geburtstag, sondern vereinen ihren Ruhestandseintritt auch noch mit jeweils außergewöhnlichen Dienstjubiläen.“Verena Huber begann 1972 eine Verwaltungslehre bei der Gemeinde Forst. Nach Abschluss der Ausbildung wurde sie mit den Aufgaben des Standes- und Sozialamtes betraut. Vielen Ratsuchenden konnte sie in schwierigen Bereichen des Personenstandswesens, der Rentenberatung oder in Sozialhilfeangelegenheiten helfen. Seit 1977 ist sie zur Standesbeamtin bestellt und als Urkundsbeamtin für alle Belange des Standesamtes zuständig. 1984 wurde sie zur Beamtin auf Lebenszeit ernannt und kann auf ein 50-jähriges Dienstjubiläum im Öffentlichen Dienst zurückblicken.Renate Wiedemann absolvierte ab 1977 eine Ausbildung beim Landratsamt in Karlsruhe und wurde 1984 zur Beamtin auf Lebenszeit ernannt. Seit 1991 ist sie im Rathaus Forst für Gewerbeangelegenheiten, Einbürgerungen und das Feuerwehrwesen zuständig. Speziell der Freiwilligen Feuerwehr galt immer ihre große Aufmerksamkeit.Beide Frauen haben im Forster Rathaus mit drei verschiedenen Bürgermeistern zusammengearbeitet und während dieser Zeit aktiv die Gemeinde mitgestaltet. Die Aufgabengebiete wurden immer komplexer, die Anforderungen stiegen stetig. Als äußerst pflichtbewusste, zuverlässige und korrekte Kolleginnen waren sie sowohl bei den Vorgesetzten als auch den Kolleginnen und Kollegen sehr geschätzt. Bürgermeister Bernd Killinger freut sich sehr, dass beide Stellen zeitnah nachbesetzt werden konnten und dankte dem Gemeinderat für die weitsichtige Personalpolitik.Den Dankesworten des Bürgermeisters schlossen sich mit persönlichen Grüßen Claudia Wünsch als Vertreterin der Kolleginnen und Kollegen, sowie Hans-Jürgen Holzer für den Personalrat an. Die Verabschiedung in den Ruhestand und eine Dankesurkunde der Landesregierung für die Dienstjubiläen im Namen des Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann überreichte Bürgermeister Killinger zusammen mit einem persönlichen Abschiedsgeschenk und wünschte den beiden Ruheständlerinnen weiterhin gute Gesundheit und alles Gute für den neuen Lebensabschnitt.

Abschlussveranstaltung von PJuK war erfolgreich Meldung vom 15. Juli 2022


Mit dem von der Landesregierung geförderten „Projekt Jungsein in der Kommune“ (PJuK) werden Möglichkeiten eröffnet, Themen und Aufgaben anzugehen, für die im Alltag oft keine Zeit, keine Ressourcen oder auch zu wenig fachliche Unterstützung vorhanden sind. PJuK soll Jugendarbeit und die Jugendsozialarbeit vor Ort stärken. Um die Bedarfe junger Menschen vor Ort sichtbar zu machen und entsprechende Konzepte und Angebote der Kinder- und Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit (weiter-) zu entwickeln. Das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg förderte im Rahmen des Innovationsfonds Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit Projekte im Umfang von 13.300 Euro pro Standort diese Projektumsetzung. Mit diesen Fördergeldern hat man in Forst eine Projektleitungsgruppe gegründet, deren Schirmherrschaft Bürgermeister Killinger übernommen hat. In dieser Gruppe kamen Vertreter der Gemeindeverwaltung, der Schulsozialarbeit, aus den Vereinen und anderen Gruppierungen zusammen, um die Umsetzung der Kinder und Jugendlichen zu betrachten, gestalten und zu evaluieren. Es wurden einige sehr interessante Projekte umgesetzt, darunter ein Pop-up Park auf dem Kirchplatz, der vom Jugendgemeinderat aufgebaut und betreut wurde.
Als Abschlußveranstaltung fand am Freitag, 8. Juli auf dem Pausenhof der Lußhardtschule ein Flohmarkt von Kindern für Kinder statt. Bereits nach Schulschluss begannen die Kinder ihre Verkaufsstände aufzubauen. Hier wurden Kinderbücher, Playmobil oder andere Spielsachen zum Verkauf angeboten. Nach einer kurzen Ansprache von Bürgermeister Bernd Killinger begrüßte der stellvertretende Schulleiter Thorsten Moch die Anwesenden und gab den Startschuss zum Feilschen und Handeln.
Die Feuerwehr Forst präsentierte ihr neues Löschfahrzeug und bot lustige Wasserspiele an.  Auch das DRK ermöglichte Einblicke in seine Arbeit, die Gelegenheit bot sich an, denn es soll bald wieder eine Jugendgruppe beim DRK eingerichtet werden.
Neben beinah 30 Verkaufsständen von Schülerinnen und Schülern bot auch die SMV Spenden zum Verkauf an. Zusätzlich hatte die SMV einen Kuchen- und Getränkeverkauf, dessen Erlös an ukrainische Geflüchtete geht.
Neben den kleinen Händlern und interessierten Käufern waren auch etliche Eltern, Großeltern, Mitarbeiter aus der Verwaltung, dem Hauptamt, der Abteilung Jugend und Soziales und einige Gemeinderäte und Mitglieder aus der Projektlenkungsgruppe und dem Jugendgemeinderat vor Ort.
Um zu zeigen, was alles im Rahmen von PJuK auf den Weg gebracht wurde, präsentierte die Schulsozialarbeiterin Sonja Hoffmann in der Aula der Schule einen Kurzfilm mit Kinderstimmen zum Thema „wie lebt es sich in Forst“. Dort wurden Plakate auch ausgestellt, die die Ergebnisse des durchgeführten Kinderhearings von Klasse 3 darstellten und die Ergebnisse des Jugendforums zusammenfassten.
Laut, lebhaft und wunderbar wurde PJuK damit beendet. Vielen Dank an alle, die die Veranstaltung mit Ihrem Zutun ermöglicht haben!
Karina Merten

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